Das "Kreuz auf der Weltkugel"

Zur Geschichte des Zeichens der Evangelischen Jugend. Beitrag für das Buch "Zum Zeichen" des Landesjugendpfarramtes der hannoverschen Landeskirche; erschienen im April 2003

Die Ursprünge
Das Kugelkreuz zur Zeit des Nationalsozialismus
Gründung einer neuen Jugendkammer der EKD in Hannover
Die Zeichenordnung der Jugendkammer Hannover
Das "Kreuz auf der Weltkugel" in Ostdeutschland
Ein neues Motto für die Evangelische Jugend Hannovers
Das "Kreuz auf der Weltkugel" in der Gegenwart

Quellen


Im Juli 1999 fand in der Landesjugendkammer eine spannende Diskussion statt. Wir hatten den Eindruck, dass das Zeichen der Evangelischen Jugend, das "Kreuz auf der Weltkugel", in den Kirchenkreisen und Gemeinden an Bedeutung verloren hatte und die kleinen Anstecknadeln, mit denen Jugendliche ihre Zugehörigkeit zur Evangelischen Jugend öffentlich machen können, entweder gar nicht mehr oder allzu beliebig verteilt wurden. Uns schien eine Rückbesinnung nötig: Das Zeichen sollte wieder einen größeren Stellenwert bekommen, für die Verleihung sollte es eine einheitliche Ordnung geben.

Plötzlich entbrannte eine Debatte darüber, ob man die Anstecknadel nicht an das neue Design des Kreuzes anpassen müsste, das seit einigen Jahren die Briefbögen und Werbeartikel der Evangelischen Jugend in der hannoverschen Landeskirche ziert - das offene Kugelkreuz, das gelegentlich etwas abfällig als "Fleischerhaken" bezeichnet wird. Im Nachhinein bin ich dem damaligen Landesjugendpastor Arend de Vries sehr dankbar dafür, dass er so beharrlich für die "alte" Form stritt. So einigten wir uns auf einen Kompromiss: Das Kreuz, das an Jugendliche verliehen wird, die bereits konfirmiert sind und längerfristig in der Evangelischen Jugend mitarbeiten, behält die alte Form. Dieses Zeichen wird in einem feierlichen Gottesdienst verliehen. Für den "Alltagsgebrauch" gibt es darüber hinaus kleine Pins mit dem Kugelkreuz im neuen Design, die als Fanartikel an alle verteilt werden dürfen.

Warum mir das Kreuz in der traditionellen Form wichtig geworden ist, will ich an einem Streifzug durch die Historie des Zeichens deutlich machen:

Die Ursprünge
Das Kugelkreuz hat eine lange Tradition in der Kirchen- und Kunstgeschichte. Bereits im 6. Jahrhundert tauchte es als Relief und als Motiv auf einem Medaillon auf. Im frühen Mittelalter finden sich Symbole, bei denen ebenfalls eine Kugel mit dem Kreuz verbunden ist. Vom "Kreuz auf der Weltkugel" kann hier allerdings noch nicht die Rede sein, da vorläufig noch der Glaube herrschte, dass die Erde eine Scheibe sei. Möglicherweise leitete sich die Kugel vom Apfel ab, der unheilbringenden Frucht aus dem Paradies. Bei weltlichen Herrschern findet sich später als Machtsymbol der "Reichsapfel".

Doch es gibt seit dem frühen Mittelalter noch eine zweite Deutung, die der heutigen schon sehr nahe kommt: Das Kreuz als Zeichen des Christus steht mitten im Weltkreis und überragt ihn. Christus beherrscht die bewohnte Welt, die "oikumene".

Das Kugelkreuz zur Zeit des Nationalsozialismus
In der Auseinandersetzung mit den so genannten "Deutschen Christen" zur Zeit der Naziherrschaft wurde das Symbol Kugelkreuz zur Verbildlichung dessen, was in den Barmer Thesen der "Bekennenden Kirche" von 1934 gesagt ist, besonders in der 2. These:

"Wie Jesus Christus Gottes Zuspruch der Vergebung aller unserer Sünden ist, so und mit gleichem Ernst ist er auch Gottes kräftiger Anspruch auf unser ganzes Leben; [...]. Wir verwerfen die falsche Lehre, als gebe es Bereiche unseres Lebens, in denen wir nicht Jesus Christus, sondern anderen Herren zu eigen wären [...]."

Es war die Jugendkammer der Bekennenden Kirche unter ihrem Vorsitzenden Pfarrer Otto Riethmüller (Leiter des Burckhardthauses in Berlin-Dahlem), die das "Kreuz auf der Weltkugel" 1935 zum Bekenntniszeichen der evangelischen Jugendarbeit auswählte. Zu der Jugendkammer gehörten alle Landesjugendpfarrer, die sich der Bekennenden Kirche verbunden fühlten, und die Leiter der Jugendwerke. Für Riethmüller war das Kugelkreuz eng mit dem Bibelvers "In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden." (Joh. 16,33) verbunden. Nach seinem plötzlichen Tod 1938 schrieb seine engste Mitarbeiterin:

"Das Kreuz auf der Weltkugel war sein liebstes Symbol, das er immer wieder auch selbst gezeichnet und verwendet hat. Dieses Siegeszeichen [...] gibt die Botschaft weiter, die dem Lebenden der eine feste Grund war, der ihn trug, und die frohe Botschaft, die er verkündete: Seid getrost, ich habe die Welt überwunden."

Der Grabstein Otto Riethmüllers auf dem Friedhof von Stuttgart-Bad Cannstatt ist vermutlich einmalig: das Kreuz auf der Weltkugel aus Stein.

Es gibt Vermutungen, dass Riethmüller auf das Zeichen durch den Offenbacher Künstler Rudolf Koch aufmerksam gemacht worden ist. Der fromme Zeichner hatte mit seinen Schülern eine Werkgemeinschaft gegründet, die alle Werke mit dem "Kreuz auf der Weltkugel" kennzeichnete. In seinem "Zeichenbuch", das 1923 erschienen war, erläuterte Koch sein Verständnis von Symbolen:

"Zeichen wenden Menschen an, die eines Mittels bedürfen, an dem sie sich untereinander erkennen. Die erste Voraussetzung eines Zeichens ist also die Gemeinschaft. Der Einzelne braucht kein Zeichen. [...] Es hat eine Deutung, die nur die Eingeweihten wissen. Weil es mit den Sinnen nicht erfasst werden kann, ist es von vornherein auch nicht verständlich, es bedarf vielmehr des Wissens um jene heimliche Gemeinschaft."

Im Dezember 1933 schlossen der Reichsbischof und der Reichsjugendführer der Hitlerjugend ein Abkommen über die Zwangseingliederung der Evangelischen Jugend in die Hitlerjugend. Damit musste die evangelische Jugendarbeit ihre Selbständigkeit weitgehend aufgeben, ein Teil der Vereinsjugendarbeit wurde als Gemeindejugendarbeit weitergeführt.

Gründung einer neuen Jugendkammer der EKD in Hannover
Ein Jahr nach Ende des 2. Weltkrieges trafen sich in Hannover am 15. und 16. Mai 1946 "Abgeordnete der Landeskirchen und der Jugendverbände", um Verabredungen über die weitere Zusammenarbeit zu treffen, die in der Jugendkammer der Bekennenden Kirche begonnen hatten. Ergebnis dieser Zusammenkunft war die Neugründung einer Jugendkammer der EKD und eine "Ordnung der Evangelischen Jugend Deutschlands". Darin hieß es unter anderem:

"Das Zeichen der Evangelischen Jugend Deutschlands (EJD) ist das Kreuz auf der Weltkugel. [...] Als graphische Vorlage für das Zeichen der EJD dient das von Rudolf Koch gezeichnete Symbol. Die originalgetreue Nachbildung des Symbols ist durch die Jugendkammer der EKD sicherzustellen. Für die Ausführungen dieses Zeichens als Anstecknadel, Brosche und dergleichen wird der gesetzliche Schutz beantragt. [...]
Das Recht der Verleihung besitzt die Jugendkammer der Evangelischen Jugend Deutschlands. Sie kann sowohl durch die Jugendkammern, als auch durch die ihr angeschlossenen Werke oder durch andere ihr zugehörige Stellen das Zeichen ausgeben lassen.
Das Zeichen kann an alle Glieder der EJD vom Tage der Konfirmation an verliehen werden, soweit sie sich treu zu Gottes Wort halten. Jugendliche unter 16 Jahren sollen vorher ein Jahr hindurch einen evangelischen Jugendkreis regelmäßig besucht haben."

Zu dem Zeichen gab es eine Berechtigungskarte, die jedem Träger des "Kreuzes auf der Weltkugel" namentlich ausgestellt wurde. Auf ihr fand sich der Bibelvers: "Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat." (1. Joh. 5,4) Dieser Satz schließt unmittelbar an den Vers an, den Otto Riethmüller mit dem Kugelkreuz verband. Mag uns die Rede vom "Sieg" inzwischen etwas martialisch vorkommen, so klingt sie nachvollziehbar im Kontext der überwundenen Schreckensherrschaft der Nazis.

Die Zeichenordnung der Jugendkammer Hannover
Die Landesjugendkammer Hannover nahm die "Ordnung der Evangelischen Jugend Deutschlands" auf und formulierte die dort angedeutete "Treue zu Gottes Wort" in ihrer eigenen Zeichenordnung noch weiter aus:

"Bibel, Lied und Katechismus sind die Grundlagen unserer Arbeit und unseres Lebens, darum rechnen wir zu unserem festen Bestand:
Die Bibel - Kenntnis der wichtigsten Geschichten (Urgeschichte 1. Mose 1-11, Lebensweg Jesu, Bücher der Bibel). Die Lieder - Kommt her des Königs Aufgebot ... Herr, wir stehen Hand in Hand ... Wir wollen es gerne wagen ... Brausend zog der Freude Strom ...
Katechismus.
Gottesdienstordnung der Heimatkirche.
Kirchengeschichte (Reformationsgeschichte, Geschichte der Evangelischen Jugend).
Dies erarbeiten wir in unseren Gruppen."

Ich verkneife mir die Zwischenfrage, ob wir im PISA-Zeitalter einen ähnlichen Katalog bewältigen könnten oder sollten. Zumindest ist auch mir, der ich mich für einigermaßen kirchengesanglich versiert halte, keiner der Liedtitel bekannt.

Die martialische Sprache findet sich auch in der hannoverschen Ordnung wieder:

"Das Bekenntnis zu Jesus Christus können wir nur ablegen, wenn er selber uns seine Kraft schenkt. Darum sprechen wir mit unserer Jugend über Bibel, Gebet, Gottesdienst, Gemeinde als den Orten, wo Jesus uns begegnet und für unseren Kampf rüstet."

Das "Kreuz auf der Weltkugel" in Ostdeutschland
Am 2. Dezember 1949 wurde die Vorläuferin der aej gegründet. Die Jugendkammer der EKD erweiterte sich um die "Jugendarbeit der Freikirchen" und bildete damit die "Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend Deutschlands (AGEJD)". 1971 erfolgte die Umbenennung in "Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in der Bundesrepublik Deutschland und Berlin/West e.V. (aej)". Im Osten wurde zunächst die Jugendkammer Ost weitergeführt, ab 1972 arbeitete die Evangelische Jugend in der DDR innerhalb der Strukturen der Kommission für Kirchliche Jugendarbeit (KKJ) des Bundes der Evangelischen Kirchen der DDR.

In der DDR gerieten der Staat und die kirchliche Jugendarbeit bald in Streit. Bereits 1950 bestand Ministerpräsident Otto Grotewohl auf dem Recht des Staates, den "dialektischen Materialismus als die wissenschaftliche Weltanschauung der Arbeiterklasse" im gesamten schulischen Bereich zu propagieren. Im Dezember 1950 erhob die Magdeburger Kirchenleitung dagegen Einspruch und stellte überdies fest: "Parallel damit geht ein behutsamer, aber planmäßiger Angriff der staatlichen Organe gegen die 'Junge Gemeinde', der das Tragen des Bekenntniszeichens [Anstecknadel mit dem Kreuz auf der Weltkugel] verboten und die selbst als eine 'illegale Jugendorganisation' bezeichnet wird." In der Tat observierte der Staatssicherheitsdienst die Veranstaltungen der Jungen Gemeinde, Jugendtage wurden entweder verboten oder aufgelöst. Die mit allen Mitteln des Staatsterrors geführte Kampagne gipfelte in dem absurden Vorwurf, die Junge Gemeinde sei eine "unter religiöser Maske getarnte illegale Agenten- und Spionageorganisation", eine "Agentur des amerikanischen Imperialismus", deren "Feindtätigkeit" gegen den in der DDR im Aufbau befindlichen Sozialismus gerichtet sei. Als Speerspitze im antikirchlichen Kampf wurden von Staat und Partei regelrechte Schlägertrupps der FDJ eingesetzt, die zur erheblichen Brutalisierung des Konflikts beitrugen. Wieder wurde die Evangelische Jugend gezwungen, sich einer Staatsideologie zu beugen.

Ein neues Motto für die Evangelische Jugend Hannovers
Ähnlich wie in meiner Einleitung beschrieben, verlor das Zeichen der Evangelischen Jugend in der hannoverschen Landeskirche schon bereits Ende der 60er Jahre an Bedeutung. Das Landesjugendpfarramt und die Landesjugendkammer wollten dem entgegensteuern. 1976 wurden neue Karten entwickelt, die den Mitgliedern der Evangelischen Jugend bei der Verleihung des "Kreuzes auf der Weltkugel" überreicht werden sollten. Auf diesen orangenen Karten fand sich erstmals der Spruch, der noch heute das Leitmotto der Evangelischen Jugend in der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers ist: "Ihr seid das Licht der Welt. Ihr seid das Salz der Erde." Der damalige Landesjugendpastor Gottfried Kawalla erinnert sich, dass der ursprüngliche Spruch ("Unser Glaube ist der Sieg...") sprachlich als nicht mehr zeitgemäß empfunden wurde. Von wem die Idee zu dem neuen Vers stammte, weiß Kawalla heute nicht mehr. Es gab aber, so betont er, "eine große Einigkeit im Landesjugendpfarramt und in der Landesjugendkammer, dass es dieser Spruch werden sollte."

Das "Kreuz auf der Weltkugel" in der Gegenwart
23 Jahre später gibt es wieder eine neue Karte für die Inhaberinnen und Inhaber des Zeichens der Evangelischen Jugend. Die Landesjugendkammer - und besonders ihr Ausschuss für Theologie - hat sich die Mühe gemacht, eine neue "Ordnung zur Übergabe des Zeichens der Evangelischen Jugend" zu erarbeiten. Sie wurde am 6. November 1999 einstimmig beschlossen. Viele Formulierungen sind offener geworden und sind ein Ausdruck der Zeit und der Gesellschaft, in der wir heute leben. Doch unverbindlich ist die neue Richtlinie nicht - im Gegenteil: in vielen Punkten finden sich Gedanken wieder, die auch die Erfinder des Kugelkreuzes hatten. So heißt es in dem neuen Text zum Beispiel (und man vergleiche dies mit der "Zeichenlehre" von Rudolf Koch):

"Wer dieses Zeichen trägt, ist Mitglied des Jugendverbandes und Teil der Gemeinschaft von Christinnen und Christen. Gleichzeitig ist das Kreuz auf der Weltkugel symbolischer Ausdruck der gemeinsamen Grundüberzeugung der Mitglieder des Jugendverbandes. Der Anhaltspunkt für unser Fragen nach Gott ist das Kreuz Jesu Christi. In der Welt wird unser Glaube gelebt und weitergetragen."

Besonderen Wert wird in der neuen Ordnung auf die Form der Verleihung gelegt. Die Ordnung enthält wichtige Vorschläge, wie die Übergabe des Kreuzes liturgisch gestaltet werden kann und in welchem Rahmen (Jugendgottesdienst, Freizeit, Andacht) sie stattfinden sollte. Es wird ebenfalls festgelegt, wer das Zeichen bekommen soll. Auch damit wird - in offener und zeitgemäßer Sprache - an die ursprüngliche Ordnung von 1946 angeknüpft:

"Durch eine andauernde, aktive Teilnahme an der evangelischen Jugendarbeit zeigen Jugendliche, dass für ihr Leben der christliche Glaube bestimmend geworden ist. [...] Die Vergabe des Kreuzes auf der Weltkugel zeigt, dass die Jugendlichen eine Beziehung zur Evangelischen Jugend haben. [...]
Der Zeitpunkt der Vergabe des Zeichens sollte einerseits einen deutlichen Abstand zur Konfirmation aufweisen und andererseits den jungen Menschen noch einige Jahre aktiver Mitwirkung in der Jugendarbeit ermöglichen."

Mich persönlich beeindruckt die Geschichte des "Kreuzes auf der Weltkugel". Obwohl man ja angesichts manch verheerender Debatte vorsichtig mit dem Begriff "Stolz" sein muss, bin ich im Kontext dieser Historie stolz darauf, das Zeichen tragen zu dürfen. Es ist gut, dass das verliehene Zeichen die gleiche Form hat wie jenes, das schon zu Zeiten des Nationalsozialismus und unter anderen Bedingungen in der DDR manchen Anfechtungen zu trotzen hatte. Daneben ist es gut, dass jede Evangelische Jugend das Zeichen in jeder Zeit neu für sich entdeckt und graphisch verändert. Der Kern bleibt bestehen. Verbunden mit dem Vers "Ihr seid das Salz der Erde. Ihr seid das Licht der Welt." bedeutet das Zeichen für mich Zuspruch und Anspruch zugleich. Zuspruch: Wir gehören zu Gottes guter Schöpfung, ohne Vorbedingung und unabhängig von Leistung. Anspruch: Ob wir Salz im Getriebe der ungerechten Welt werden, ob wir Mitgeschöpfen ein Licht sein können - das hängt immer auch von uns ab. Ich erinnere an die 2. Barmer These, die nichts anderes sagt: "Wie Jesus Christus Gottes Zuspruch der Vergebung aller unserer Sünden ist, so und mit gleichem Ernst ist er auch Gottes kräftiger Anspruch auf unser ganzes Leben".

Lothar Veit,
Vorsitzender der Landesjugendkammer


Quellen:
Gerhard Bemm: "Das Kugelkreuz: Bekenntniszeichen oder Verbandssymbol?", Hannover 1999.
Johannes Jürgensen: "Das Kreuz auf der Weltkugel - das Zeichen der Evangelischen Jugend im Aufbruch nach dem 2. Weltkrieg", Stuttgart 1986.
Lothar Veit: "Spagat zwischen Kirche und Staat - Die politisch-theologische Entwicklung der evangelischen Kirchen in der DDR von ihren Anfängen bis 1969", Hannover 2000.

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