Der Gott, an den ich glaube

Zur Homepage des Ökumenischen Kirchentages (zu Jesaja 57,14-21)

Refrain
Der Gott, an den ich glaube, ist kein Zorniger.
Er straft nicht mit Krankheit,
nicht mit Beben und Flut.
Der Gott, an den ich glaube, ist ein Heiliger.
Er heilt und will trösten,
er ist gnädig und gut.

1
Über allen Dingen,
aber nicht abgehoben,
richtet er Zerschlagene auf.
Für den Blick verborgen
und doch sichtbar in allem,
reicht er den Bedrückten die Hand.

Refrain
Der Gott, an den ich glaube ...

2
Wütend auf Verirrte,
aber endlos geduldig,
will er jedem Sünder verzeihn.
Allen Grund zu klagen,
aber stets mit Bewährung,
bleibt er auch den Treulosen treu.

Refrain
Der Gott, an den ich glaube ...

3
Frieden für die Völker
ist sein ewiger Wille,
doch die Krieger geben nicht Ruh.
Frieden nah und ferne
gilt als Hoffnung für alle:
Bahnt die Straße, ebnet den Weg!

Refrain
Der Gott, an den ich glaube ...

Lothar Veit
24.3.2009

Das Lied (mit Noten) als PDF-Datei
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