Das war (mein) 2005 ...

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>> 12. November 2005:
Rock'n'Roll bei der Landesjugendkammer in Verden
Man nehme eine Band, die in dieser Besetzung noch nie gespielt hat, man verzichte auf einen Großteil der Probe, weil ein VW-Bus zu Bruch geht - und fertig ist die perfekte Party. Bei der Abschlusstagung der Landesjugendkammer (dem "Parlament" der Evangelischen Jugend in der hannoverschen Landeskirche) haben wir es in jeder Hinsicht krachen lassen. Und waren uns nicht zu schade, Songs von Robbie Williams, Die Ärzte, Queen und ... ja, auch Westernhagen zu spielen. Hinterher war ich stimmlich lädiert wie lange nicht, aber auch beglückt wie lange nicht.

>> 30. September 2005:
Irischer Abend in der Alten Stellmacherei
Mit ihrem ausgefeilten Harfenspiel, einer glockenhellen Stimme und sympathischer Moderation hat die Künstlerin Hilary O'Neill einen Hauch von Irland in die Gadenstedter St. Andreaskirche und die "Alte Stellmacherei" gebracht. Nach dem Konzert in der Kirche ging es auf dem Hof von Jutta Reuting mit Guinness vom Fass und Square Dance weiter. Es war eine der ersten Veranstaltungen, seit es den neuen Kulturverein "Alte Stellmacherei" e.V. gibt, dessen stellvertretender Vorsitzender ich bin.
Zur Internetseite der Alten Stellmacherei
Mitglied werden im Kulturverein "Alte Stellmacherei" (PDF)

>> 28. August bis 2. September 2005:
Text- und Kompositionstagung in Neudietendorf/Thüringen
Bei ihrer alljährlichen Tagung hat sich die Gruppe TAKT diesmal mit dem Thema "Wasser" auseinandergesetzt. "Die nächsten Kriege werden nicht mehr um Öl, sondern um Wasser geführt", soll der ehemalige UN-Generalsekretär Butros Ghali gesagt haben. In der Auseinandersetzung mit diesem lebenswichtigen Element sind sehr ernste, aber auch heitere und verspielte Lieder und Texte entstanden. Und meine Gedanken über einen Regentag.
Bilder vom Denken, Diskutieren und Musizieren

>> 5. Juni 2005:
Preisverleihung im Glasmuseum Frauenau
Für meine Reportage Noch schlägt das gläserne Herz im Bayerischen Wald habe ich beim 1. Wettbewerb des Tourismusverbandes Ostbayern für junge Reisejournalisten den 3. Preis bekommen. Die Feierstunde fand zu meiner großen Freude ausgerechnet in jenem neuen Glasmuseum in Frauenau statt, das ich in meinem Text thematisiert hatte. Der krönende Abschluss der Preisverleihung war ein überragendes Konzert der Gruppe Lyn Leon um die New Yorker Sängerin Carolyn Leonhart.
Passauer Neue Presse vom 7. Juni 2005 (PDF)
Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 11. Juni 2005 (PDF)
Magdeburger Volksstimme vom 11. Juni 2005 (JPG)
Das Glasmuseum Frauenau im Internet

>> 25. bis 29. Mai 2005:
30. Deutscher Evangelischer Kirchentag in Hannover
Der Kirchentag ist in seine Geburtsstadt Hannover zurückgekehrt. Das Protestantentreffen war ein Fest der Superlative. Allein am ersten Abend waren 370.000 Besucher in der Stadt. Der Opernplatz, auf dem der Kirchentag eröffnet wurde und sich die Wise Guys und Heinz Rudolf Kunze das Mikro in die Hand gaben, war regelmäßig überfüllt. Ich habe dreimal mit der Gruppe TAKT vor erlesenem Publikum ein Programm mit neuen Liedern und Texten aufgeführt.
Der Kirchentag im Internet

300 Jahre Hildesheimer Allgemeine Zeitung >> 29. April 2005:
300 Jahre Hildesheimer Allgemeine Zeitung
Selbst der Bundeskanzler schaute schnell vorbei, bevor er in Hannover für 25 Jahre Mitgliedschaft in der Arbeiterwohlfahrt geehrt wurde und danach babysitten musste. Die Hildesheimer Allgemeine Zeitung feierte mit großem Medienrummel ihren 300. Geburtstag. Maybrit Illner (ZDF) moderierte den Festakt für die älteste noch erscheinende Tageszeitung Deutschlands. Auch Sat.1 berichtete, allerdings überwiegend über eine Bombendrohung, die ein Witzbold im Vorfeld an die HAZ geschickt hatte. Die Polizei-Spürhunde suchten vergeblich...

Der Hildesheimer Marktplatz >> 20. Februar 2005:
Neue Stadt - neues Glück!
Tschüss, Sachsen-Anhalt. Ende Februar ging's zurück nach Niedersachsen. Seit dem 1. März bin ich Bürger der Stadt Hildesheim und Redakteur der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung. Die Umzugskartons sind zwar noch nicht alle ausgepackt, aber dafür habe ich mich mit der Umgebung schnell angefreundet. Fußgängerzone, Cafés, Irish Pub - alles nur wenige Meter entfernt. Und dazu noch der Marktplatz mit atemberaubenden Fachwerkbauten wie dem weltberühmten Knochenhaueramtshaus. Es kann Sommer werden!

Zum Lied 'Sprachkurs' >> 18. Januar 2005:
"Humankapital" ist Unwort des Jahres
Das wurde auch Zeit: "Humankapital" ist zum Unwort des Jahres gewählt worden. Nachdem ich mich schon 2001 in meinem Lied Sprachkurs über den unsäglichen Begriff aufgeregt hatte, ist nun auch die unabhängige "Unwort"-Jury der Meinung, dass die Bezeichnung den Menschen zu einer "nur noch ökonomisch interessanten Größe" degradiere. Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln verschickte - offenbar zufällig - am selben Tag eine unbedarfte Pressemitteilung, laut der das Humankapital der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1999 einen Wert von 3.750 Milliarden Euro hatte. Was sagt uns das? Keine Ahnung.

Zur Homepage von Sven Regener >> 14. Januar 2005:
Sven Regener liest aus "Neue Vahr Süd"
Noch bis Ende des Monats ist Sven Regener unterwegs auf Lesereise, um seinen "Herr Lehmann"-Nachfolger "Neue Vahr Süd" vorzustellen. Auch oder gerade für ehemalige Zivis ist die Lektüre des ganz normalen Wehrpflicht-Wahnsinns ein großes Vergnügen - und wenn Regener höchstselbst ausgewählte Kapitel vorträgt (wie am 14. Januar im "Capitol" in Hannover), dann kocht der Saal. So sehr, dass sogar der Autor sich ab und zu über die komischen Gestalten in seinem Roman beömmelt.

Hier klicken für größere Bilder >> 13. Januar 2005:
Kunze rockt für den Kirchentag
Erstmals hat mit Heinz Rudolf Kunze ein bekannter Rockmusiker den offiziellen Erkennungs-Song für den Deutschen Evangelischen Kirchentag geschrieben. Die Musik stammt von Dauer-Kompagnon Heiner Lürig. Ein großes Medienaufgebot hatte sich am 13. Januar zur Präsentation des Werkes in der hannoverschen Lutherkirche versammelt. "Mehr als dies" ist ein typischer Kunze-Song mit einigen Zugeständnissen an den Auftraggeber und wurde von der taz und der Welt am Sonntag prompt mit verbalen Tiefschlägen bedacht. Wer sich selbst ein Urteil bilden will, kann auf der HRK-Homepage reinhören.
Zum Artikel der mitteldeutschen Kirchenzeitungen


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